KIDS und Co im Gespräch mit den beliebten
Herumtreibern….
Lange haben wir
versucht Euch mal wieder zu erwischen, um ein wenig mit Euch zu
schwatzen. Ihr beiden seid ja zu richtigen Abenteurern
geworden… immer unterwegs, nie in der Redaktion…
Jedoch habt ihr ja beschlossen uns teilhaben zu lassen an einigen
Eurer Erlebnisse, die ihr bei der letzten Reise durch Sachsen und
Thüringen hattet. Ihr habt ein Hörbuch gemacht, welches
ihr treffend "KuC und Kribbel auf Reisen" genannt habt und
welches man sich auf www.kucundkribbel.de auch schon
einmal anhören kann.
Erzählt uns bitte, wo ihr überall wart und was ihr dabei Tolles erlebt habt, welche Eindrücke wir auf Eurer Hörbuch-CD erzählt bekommen.
KuC: Naja, eigentlich wollten wir ja
hier in Erfurt nur ein paar Fotos machen lassen. In dem Fotoladen
auf der Krämerbrücke, so wie wir es mit Euch besprochen
haben.
Kribbel: Ja, dass wollten wir wirklich so
machen!
KuC: Doch erst war wegen Bauchschmerzen
geschlossen und dann trafen wir auf den roten Brückenkater
Franz und... und... wir bekamen einen großen Schreck, aber
der hatte zum Glück gerade gegessen und keinen Hunger! Und
dann hat er uns die Brücke erklärt und…
Kribbel: …welche ja gar nicht wie
eine Brücke aussieht…
KuC: …er hat ja so viele eigene
Läden dort und dann haben wir einfach vergessen, was wir
eigentlich wollten… Hmm. So fing das einfach an.
Kribbel: Und dann haben wir ja auch noch
den roten Luftballon gefunden…
Warum? Was war denn mit dem Luftballon?
Kribbel: Wir sind mit ihm
geflogen… und dann sind wir hängen geblieben an einem
hohen Turm…
KuC: In Sondershausen war das. Am
Förderturm vom Bergwerk.
Kribbel: Da sind wir dann runter gefahren,
zum Mittelpunkt der Erde… naja, fast… es war
schön warm da unten beim Salz für die
Frühstückseier.
KuC: Ach, gackelfax. Das kann man doch gar
nicht essen! Aber dass die da 700 m tief unten 100 km Strassen
gebaut haben, das stimmt und einen See und eine riesige Musikhalle
und Saurier…
Kribbel: …die aber nicht echt waren,
hast Du gesagt…
KuC: … und auch eine schöne
Frau Barbara, die mir den Kopf kraulte…
Hey, ihr zwei Schlingel, langsam! So schnell
kommen wir doch gar nicht hinterher. Was war mit
Barbara?
KuC: Die hat uns geholfen wieder
hinauszufinden ans Licht.
Kribbel: Ja. Dann waren wir in einem
Apuarium… nein Aquarium, so hieß das wohl… Da
hat man uns Seepferdchen genannt… (Kribbel
grinste) das haben wir ausgenutzt und die Leute
erschreckt!
KuC: Das stimmt und hat viel Spaß
gemacht. Ganz schummrig war es da und viele Fische, bunter als
Wasserfarbkästen waren da.
Kribbel: Aber auch Ungeheuer mit langen
gepanzerten Beinen und zwei Kneifzangen am Kopf und
Fußballfische, und welche aus Gummi mit 8 Armen…
KuC: Doll erschrocken haben wir uns aber
auch selber bei dem großen Fisch mit den 100 Zähnen, der
so lang war wie 10 Brückenkater! (KuC machte
dabei ganz große Augen.)
Kribbel: Zum Glück war der hinter Glas
und kam ja nicht raus zu uns.
Und wie seid ihr von dort weggekommen? Ihr habt
mir doch erzählt, dass ihr auch in Jena wart.
KuC: Wir haben einen ganz lieben Uhu
kennengelernt. Der hat uns geholfen.
Kribbel: Aber erstmal sind wir weggerannt.
Wir hatten ganz schön Angst, dass er uns frisst! Aber ich hab
ihm gesagt, dass wir ganz gefährliche Uhutöter sind und
er uns lieber nicht angreifen soll… (bei
diesen Worten schüttelt sich Kribbel noch immer vor
Angst)
KuC: Er hat uns die Käseglocke,
ähhmm ich meine, das Planetarium gezeigt und alles
erklärt. Ganz viele, so viele Sterne haben wir gesehen! Die
sahen alle zusammen aus wie eine Straße aus Milch.
Kribbel: Hihi… wie eine
Milchstraße… was für ein komischer Name…
(er lacht schelmisch) Und dann bin ich aber
ins Wasser gefallen und du hast einen Kiesel an den Kopf
bekommen…
KuC: Ja. Aber das war doch schon in Gera.
Bei der Bundesgartenschau. Dort, wo wir diesen langen
Drachenschwanz gesehen haben.
Kribbel: Hmm. Da haben sie uns erst
für Fischotter gehalten und dann habe ich auch noch fast
Rosenschnupfen bekommen. Das war ganz schön gefährlich
dort. Aber die Drachenschwanz-Brücke, die war toll! So viele
Wellen, und alles aus Holz - ganz toll gehüpft sind wir
dort…
Und? Seid ihr dann in der Weißen Elster weiter geschwommen, als Fischotter?
Kribbel: Nein. Wir sind doch keine
Otter. Aber wir sind mit einem LKW weiter gefahren, haben uns unter
der Plane versteckt. Bis Zwickau. Da waren wir im
Automobilmuseum.
KuC: Ziemlich gefährlich war das dort.
Als Marder haben die uns da gejagt… wir würden die
Schläuche kaputt beißen, haben die gesagt…
Kribbel: …und dass ich Motten habe
auch! Aber wir haben dann ja eine Zweitaktturboüberraschung
mit einer Rennpappe erlebt… das war toll…
KuC: Der Trabbi hat uns nämlich nach
dem Ende der Öffnungszeit zu etwas ganz Aufregendem
gefahren!
Kribbel: Villa Bärenfett stand
draußen dran. Und wir haben da in Radebeul einen fast echten
Federmann kennengelernt… Er wurde von den Kindern "Herr
Bär" genannt… In Wirklichkeit heißt er aber
"Grauer Bär" und war der Hauptindianer der
Dukaten…
KuC: Quatsch… von den
Dakotas…
Kribbel: (aufgeregt) Die Geschichten seien alle erstunken und
erlogen, hat der Besenmann gesagt… Das hat sich der Herr May
alles ausgedacht… Aber ganz toll hat er das wohl
gemacht…
KuC: Dann sind wir mit der Eisenbahn von
Dresden losgefahren! Ganz schön erschrocken waren wir wegen
der Frau, die immer eklige Pinscher zu uns gesagt hat…!
Kribbel: Aber sie hat uns ja doch nicht
gekriegt… Wir haben uns ja versteckt. Zwischen Brotkanten
und alten Brötchen saßen wir ganz leise in einer
abgestellten Strohtasche und machten uns ganz leicht, damit uns
niemand bemerkt.
KuC: Erst Lama Horst aus Südamerika
hat uns im Leipziger Zoo gefunden.
Kribbel: Und ich hab ihn angespuckt…
(lacht laut)
KuC: Da hattest du Glück, dass er
nicht zurückgespuckt hat… Durch ihn haben wir den
weisen Gorilla "Silberrücken" kennengelernt.
Kribbel: Der war sehr lieb und hat uns
zusammen mit den Raben Quax und Rabelix geholfen wieder nach Hause,
nach Erfurt zu kommen… und nun sind wir wieder hier bei
Euch. Eigentlich waren wir ja auch kaum weg… (grinst)
Naja ,Ihr Schlingel, wie man es sieht…!
Jedoch entschuldigt Eure tolle Hörbuch-CD einiges… und wir freuen uns gemeinsam mit den jüngsten "Lesern" darauf, sie das erste Mal selbst hören zu können.





