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5 Tipps für altersgerechtes Wohnen – So lässt sich die Wohnung barrierefrei umgestalten

Im Alter kann selbst das eigene Zuhause zur Herrausforderung werden. Hier finden Sie hilfreiche Tipps für ein barrierefreies Wohnen.

Menschen, die sich im Alter oder durch chronischen Erkrankungen der Herausforderung einer eingeschränkten Mobilität gegenüberstehen sind auf einige Hilfestellungen im Alltag angewiesen. Die Ansprüche und Bedingungen an die eigenen vier Wände wachsen, so dass es nicht selten zu einigen Umbaumaßnahmen kommen muss, um weiterhin für ein komfortables Wohnen zu sorgen. Dabei spielt vor allem die Barrierefreiheit eine große Rolle. Denn Menschen, die im Rollstuhl sitzen oder auf einen Rollator angewiesen sind, sollten Zuhause weiterhin so selbstständig wie möglich agieren können. Aber auch spezielle Möbel und die moderne Technik unterstützt Menschen im Alter oder bei körperlichen Beeinträchtigungen. Aus diesem Grund haben wir Ihnen fünf hilfreiche Tipps für ein barrierefreies Wohnen zusammengestellt. Damit wird es möglich auch noch bis ins hohe Alter alle Aufgaben des Alltags zu bewältigen.

Tipp 1: Treppenlifte sind eine große Hilfe

Wer in einem Haus wohnt oder eine Mietswohnung bewohnt, die sich nicht ohne Treppen erreichen lässt, benötigt in den meisten Fällen einen Treppenlift. Die sehr smarten und komfortablen Lifte ermöglichen es problemlos zwischen mehreren Etagen mobil zu bleiben. Hierfür kann sich ein Blick ins Internet lohnen. Denn im Online Segment lassen sich mittlerweile viele Fachunternehmen für Home-, Hub- und Plattformlifte finden. Dabei lässt sich ein Treppenlift auswählen, der ganz nach den individuellen Bedürfnissen ausgerichtet ist.

Tipp 2: Das Badezimmer barrierefrei umgestalten

Auch das Badezimmer muss einige Umbaumaßnahmen erfahren, um sich weiterhin sicher in der eigenen Wohnung bewegen zu können. Eine ebenerdige Duschkabine und ein Duschhocker können eine Möglichkeit sein, um mehr Komfort während der täglichen Hygiene zu genießen.

Tipp 3: Die Küche sicher und komfortabel umbauen

In der Küche sollte darauf geachtet werden, dass alle Möbel und Küchengeräte gut zu erreichen sind. Es kann hilfreich sein Hängeschränke niedriger aufhängen zu lassen und auf voll aufziehbare Küchenfronten zu setzen. So sind alle Utensilien, die für den Alltag gebraucht werden stets griffbereit.

Tipp 4: Auf einen geeigneten Bodenbelag setzen

Teppiche und Läufer können zu einer echten Gefahr bei Bewegungseinschränken werden. So sollte vorzugsweise ein Bodenbelag ausgewählt werden, der einen sicheren Stand ermöglicht.

Tipp 5: Mehr Platz in der Wohnung schaffen

Besonders im Flur empfiehlt es sich mehr Platz zu schaffen und genügend Raum für die Mobilität mit einem Rollstuhl oder Rollator zu gewährleisten. Dafür müssen in den meisten Fällen einige Möbel aus der Wohnung geräumt werden. Auf diese Weise wird die Sturzgefahr verringert.

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