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Bluthochdruck - so gelingt das lückenlose Blutdrucktagebuch

Mit den Blutdruckmessgeräten von Medisana alle Werte messen und aufzeichnen.

Warum Sie Ihren Blutdruck regelmäßig messen sollten

Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) gilt als eine der bedrohlichsten Krankheiten unserer Zeit. Er gilt als ein Krankheitstypus, der zusammen mit Übergewicht und Diabetes oftmals in einem Atemzug unter den Terminus »Zivilisationskrankheiten« subsumiert wird. Er entsteht nicht länger nur mit dem Alter, sondern als Folge falscher Ernährungsweisen immer häufiger auch bei jüngeren Menschen. Deshalb sollte man in regelmäßigen Abständen Blutdruckmessungen durchführen. 

Bluthochdruck hat derjenige, welcher Werte von 140/90 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) übersteigt. Diesen Wert erreicht laut dem Robert-Koch-Institut rund ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland. Dabei hätten jedoch 60 Prozent der restlichen, als noch gesund geltenden zwei Drittel, bereits Werte, die nur knapp unterhalb jener Grenze lägen. Mittlerweile sollen sogar fünf Prozent der Kinder hierzulande an einer Hypertonie leiden. Der optimale Bereich für einen gesunden Blutdruck liegt bei einem Erwachsenen bei 120/80 mmHg. 

Wie entsteht Bluthochdruck?

Die zwei Zahlen (120/80) entsprechen bei der Bluthochdruckmessung zwei Phasen des Herzzyklus: Der Pump-Phase, die als »Systole« bezeichnet wird und der Füllungsphase, die die Bezeichnung »Diastole« trägt. Hierdurch erklärt sich auch, warum man gemeinhin vom »systolischen« und »diastolischen« Blutdruck spricht. Ersterer entsteht, wenn das Herz das Blut in die Gefäße pumpt und sich dafür zusammenzieht, zweiterer entsprechend dann, wenn das Herz sich wieder mit Blut füllt, sprich sich weitet. 

Je nach Belastung und Tageszeit ist es dabei normal, dass der Blutdruck schwankt und sich entsprechend an die jeweiligen Aktivitäten anpasst, um jederzeit eine ausreichende Durchblutung aller Körperregionen gewährleisten zu können. Mit steigendem Alter kann es sein, dass der systolische Blutdruck infolge einer sukzessiven Arteriosklerose, im allgemeinen Sprachgebrauch „Arterienverkalkung“, steigt, während der diastolische sinkt. Der »typische« Bluthochdruck ist jedoch derjenige, bei welchem beide Werte steigen. 

Bluthochdruck kann durch falsche Ernährung, zu wenig Bewegung und Stress evoziert werden. Aber auch genetische Faktoren sind hier nicht zu unterschätzen. So gibt es Menschen, die einen nach gängigen Vernunftsmaßstäben eher ungesunden Lebensstil pflegen und keinen Bluthochdruck haben, während andere sich viel bewegen und gesund ernähren und dennoch am erhöhten Blutdruck leiden. Zu unterscheiden wäre dabei auf jeden Fall zwischen einer primären und sekundären Hypertonie. Im ersteren Fall ist der Bluthochdruck die zentrale Erkrankung, im zweiten ist eine andere Krankheit (z. B. Nieren- oder Schilddrüsenleiden) dafür verantwortlich. Mögliche Folgen von Bluthochdruck sind unter anderem: Herzkranzgefäßerkrankung, Herzinfarkt, Herzschwäche, Nierenversagen, Schlaganfall oder Netzhautschäden der Augen.

Fazit: Regelmäßig Blutdruck messen

Bluthochdruck kann somit unter Umständen lebensgefährlich sein. Wird er früh erkannt, kann entsprechend rechtzeitig gegengesteuert werden. Vor allem Ursachen wie Übergewicht, Stress oder Bewegungsmangel lassen sich mittlerweile sehr gut kontrollieren, was einen direkten, positiven Einfluss auf den Blutdruck haben kann. Insofern empfiehlt es sich, seinen Blutdruck regelmäßig zu prüfen. Mit einem hochwertigen Blutdruckmessgerät kann dies problemlos auch in Eigenregie durchgeführt werden - eine gute Wahl ist dabei etwa ein Blutdruckmessgerät von Medisana. Hier finden Sie unterschiedliche Modelle, die sich entweder am Oberarm oder am Handgelenk einsetzen lassen. In jedem Fall sollten Sie, sofern Sie auffällige Werte messen, umgehend einen Arzt konsultieren. 

© Medisana