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Ein spaßiges Rätsel - so einen Jahresrückblick gab es noch nicht

Das Jahr neigt sich langsam, aber sicher seinem Ende zu. Egal, was das für einen selbst bedeutet, irgendwie kommt man am Ende des Jahres oft und gerne in eine nachdenkliche Phase. Was hat man selbst in diesem Jahr geschafft und welche Dinge hatte man sich eigentlich vorgenommen, ist aber an ihnen gescheitert?

Persönlich macht jeder für sich am Ende des Jahres seinen eigenen Rückblick. Das ist ein vollkommen normaler Prozess, der dazu beiträgt, dass man mit neuer Energie und neuen Ideen in das kommende Jahr starten kann. Zum Jahresende hin, wenn die Nächte lang und die Tage kurz und meistens aufgrund des Wetters ungemütlich sind, schaltet man gerne den Fernseher ein oder surft besonders lange im Internet. Genau in diesen Momenten ist es kaum möglich, den überall auftauchenden Jahresrückblicken zu entkommen. Davon kann man halten, was man will, doch Spaß machen sie zumeist.

Wer Lust darauf hat, einen Jahresrückblick der besonderen Art und Weise zu erleben, der sollte auf jedem Fall audibene Jahresrückblick dem audibene JahresrückblickProfi für besseres Hören einen Besuch abstatten. Audibene zeichnet sich als Online-Akustiker seit jeher durch den stetigen Willen zur Innovation und zur Verbesserung aus und das zeigt sich auch in Reinform im Jahresrückblick des Unternehmens. Wer hat schon einmal einen Jahresrückblick erlebt, bei dem man sein eigenes Gehör auf die Probe stellen kann? Wahrscheinlich niemand, deshalb sollte man seine Chance auf jeden Fall nutzen und dieses Jahr auf eine besondere Art ausklingen lassen. Eine Hymne, als Beispiel für die Funktionsweise des melodischen Jahresrückblicks, verbindet man direkt mit einem Land. Doch welche Bedeutung hat es für den Jahresrückblick, wenn im Januar die Nationalhymne der Vereinigten Staaten erklingt? Mit etwas Überlegen kommt man vielleicht darauf, dass nach den Wahlen in den USA der neue Präsident immer Anfang Januar vereidigt wird.

Das meditative Element des tönenden Jahresrückblicks

Ein Jahresrückblick, wie der von audibene, der eine gewisse Aktivität erwartet, bewirkt etwas mit einem. Zuerst wird natürlich das eigene Gehör auf die Probe gestellt und zum anderen muss man etwas in seiner Erinnerung forschen, um dem Geräusch des jeweiligen Monats das richtige Ereignis zuordnen zu können. Lässt man die prägenden Momente eines Jahres Revue passieren, dann denkt man automatisch auch an die Dinge, die im eigenen Leben eine Rolle gespielt haben. Vielleicht war man im April, zum Tode des Gatten der Queen, Prinz Philipp, etwas traurig, aber wahrscheinlich freut man sich auch über etliche Dinge, die man selbst erleben durfte. Vielleicht widmet man sich endlich den eigenen Kräutern im Garten oder hat wieder mit dem Sport begonnen? Es sind oftmals die kleinen Dinge, die einen auf lange Sicht besonders glücklich machen. Deshalb sollte man sich seinem persönlichen Rückblick auf keinen Fall entziehen. Wer die vergangenen zwölf Monate nochmals durchforstet, der wird dabei ganz bestimmt auf die ein oder andere Erinnerung stoßen, die es wert ist, dass sie nochmals von Neuem aufleben darf.

© audibene