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Im Dauereinsatz – Was Gelenke leisten

Von modernen Therapien bis zu alten Hausmitteln. Schluss mit medizinischem Fachchinesisch! Egal ob Sie wissen wollen, wie Ihre Athrose entsteht oder wie Sie die Beschwerden ablindern können. Hier wird Ihnen kurz und knapp alles erklärt, was Sie über Arthrose wissen müssen!

Unsere Gelenke verrichten verlässlich ihre Aufgabe, bis sie sich eines Tages bemerkbar machen - wenn Schmerzen den Alltag zur Belastung machen. Konservative Therapien und Operationen können helfen.
 
Von den Fingern über die Schulter bis zum Zeh - Gelenke bestehen aus mindestens zwei Gelenkanteilen. Sie sind von einer schützenden Knorpelschicht umhüllt. „Bei Gelenkverschleiß, also Arthrose, verliert der Knorpel seine Gleitfunktion“, erklärt Prof. Dr. med. Maik Hoberg, Ärztlicher Direktor an der Fachklinik für Orthopädie des Marienstifts Arnstadt. „Ist er abgenutzt, reiben die Knochen aufeinander.“ Die Folgen: Schmerzen, Entzündungen, Bewegungseinschränkung und Deformierungen des Gelenkes.

 

Was Sie dagegen tun können

Arthrose lässt sich nicht verhindern, doch wirkt gelenkschonende Bewegung positiv auf Gelenk, Knorpel und umgebende Muskeln. „Gerade für Knie und Hüfte sind ein gesundes Körpergewicht und ausreichend Bewegung entscheidend.“ Krankengymnastik, Medikamente und selbst alte Hausmittel wie Quarkwickel können Linderung verschaffen. „Das nimmt die Wärme aus der Entzündung“, so der Orthopäde. Erst wenn die erhoffte Wirkung ausbleibt, sollte man den Einsatz künstlicher Gelenke abwägen. „Ziel sind Schmerzfreiheit und die Korrektur von Fehlstellungen, um aktiv das tägliche Leben meistern zu können.“


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