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Winterjacken – darauf sollte man achten

Mit dem Winter sinken die Temperaturen und damit die Ansprüche an die Kleidung. Wer draußen nicht frieren möchte, der kommt nicht daran vorbei, sich eine warme Winterjacke anzuziehen. Auf was Sie dabei achten müssen erfahren Sie hier!

Gerade älteren Menschen fällt es oft schwer, sich warmzuhalten, da ihr Körper stärker auf äußere Einflüsse - wie Kälte - reagiert. Dabei ist Frieren nicht nur unangenehm, sondern sorgt auch für Gelenk- sowie Knochenschmerzen und stellt eine Belastung für das Immunsystem dar. Um gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen, ist eine gute Winterjacke folglich unerlässlich. Beim Kauf einer neuen Winterjacke sollten Sie dabei ein paar Punkte beachten.

Das richtige Material

Bei Winterjacken denken viele Personen zuerst an Daunenjacken. Sie haben den Ruf, besonders warmzuhalten. Hier gilt es aber zu beachten, dass Daunenjacken nach dem Waschen in den Trockner müssen. Ansonsten können die einzelnen Federn verklumpen, wodurch die Jacke ihre wärmende Funktion verliert. Wer keinen Trockner zu Hause hat, sollte deshalb auf Alternativen aus Kunstfaser zurückgreifen. Hochwertige Modelle schützen ebenfalls gut vor Kälte und sind dabei gleichzeitig pflegeleichter. Bei beiden Varianten sollten Sie auf ein Steppmuster achten, da sich das Material so am besten verteilt, wodurch der optimale Wärmeschutz gegeben ist.

Farbe und Design

Eine gute Winterjacke, die auch wirklich warmhält, ist eine teurere Anschaffung, die man deshalb auch über mehrere Jahre tragen möchte und nicht nur einen Winter lang. Gerade bei Damenjacken gibt es jedes Jahr neue Trends, was Farbe und Design angeht. Von diesen Trends sollten Sie sich nicht zu sehr beeinflussen lassen, da Ihnen die Jacke auch noch im nächsten Jahr gefallen soll. Stattdessen ist es sinnvoller, auf Klassiker zurückzugreifen. Vor allem im Internet finden Sie eine große Auswahl an verschiedenen Winterjacken, die auch in 5 Jahren noch in Mode sind.

Kapuze für einen warmen Kopf

Eine Kapuze sollte bei einer Winterjacke nicht fehlen. Sie hält nicht nur warm, sondern schützt Sie auch vor Regen. Zwar ist der Winter nicht die regenreichste Jahreszeit, wenn es aber regnet, dann sorgt die Nässe in Kombination mit dem kalten Wind dafür, dass der Körper schnell viel Wärme verliert. Man riskiert auszukühlen und sich, aufgrund des dadurch geschwächten Immunsystems, eine Erkältung einzufangen. Anders als eine Mütze, die gerne mal zu Hause oder im Auto vergessen wird, hat man die Kapuze immer dabei und kann sie bei Bedarf aufsetzen. Bei vielen Jacken gibt es zudem die Möglichkeit, die Kapuze abzunehmen, sollte sie mal nicht gebraucht werden. Auch ein Stehkragen, der nicht einengt, ist in diesem Zusammenhang hilfreich, um einen Schal zu ersetzen oder zu ergänzen.

Kurz oder lang?

Je länger die Jacke ist, desto besser schützt sie vor Kälte. Parkas und Mäntel halten nicht nur den Oberkörper warm, sondern schützen auch den Hüftbereich und die Oberschenkel vor dem Auskühlen. Hierbei empfiehlt es sich, auf Modelle zu achten, bei denen ein 2-Wege-Reißverschluss verarbeitet wurde. Diese lassen sich auch von unten öffnen, sodass Sie bei Bedarf die Bewegungsfreiheit verbessern können. Beachten Sie aber, dass mit der Länge auch das Gewicht der Jacke steigt. Wer eine lange Jacke benötigt, sollte deshalb ein Modell aus leichtem Material wählen.

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